Über mich

Corinne Küng, NESC-Coachin 

Vom Kopf in den Körper - vom zu viel Denken ins viel mehr Fühlen. Das ist meine Reise und mein grosser Erfahrungsschatz, den ich weitergeben möchte. 
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Verkopft unterwegs...

...und es dabei vor allem allen anderen Recht machen. Ja - darin war ich wahnsinnig gut. Den Preis, den ich (gesundheitlich) dafür bezahlen musste, war leider auch wahnsinnig hoch. Eine schwere Krise anfangs 20 brachte mich ordentlich ins Strudeln. Aber eben auch wieder zurück zu mir. Ich begann mich mehr mit mir selbst auseinander zu setzen. Weil es so einfach nicht mehr weiter gehen konnte. Dies geschah anfänglich eher auf der kognitiven Ebene. Ich wollte alles verstehen. Was ist da passiert? Und warum?

Fühlen konnte und wollte ich nicht

Zu viel Angst war da, vor all den grossen Emotionen. Zu viel Unsicherheit. Ich wusste nicht, wie das geht, dieses Fühlen. Ich wusste nicht, dass alle Gefühle eine Berechtigung haben und ich mich dabei sicher fühlen kann. Dass sie gesehen und durchlebt werden möchten. Und dann ganz von alleine wieder gehen.

Schicht für Schicht ent-wickeln

Ich lernte es in den letzten Jahren Schritt für Schritt. Und das hat für mich alles verändert. Die Arbeit mit dem autonomen Nervensystem, das Verstehen & Erleben wie es funktioniert, ist für mich definitiv eine life changing Erfahrung. Plötzlich ergab für mich so vieles Sinn. Unsere Körperempfindungen sind niemals gegen uns. Sie sind immer für uns. Sie machen uns darauf aufmerksam, wenn etwas nicht (mehr) stimmig ist. Wenn wir uns zu weit von uns selbst entfernt haben und im Aussen verloren haben. Und geben uns Hinweise, wo wir noch etwas genauer bei uns hinschauen dürfen.

Inzwischen ist diese innere Arbeit für mich kein Müssen mehr, sondern viel mehr ein Dürfen. Ich liebe es tiefer zu tauchen und mich Schicht für Schicht zu ent-wickeln. Mein Wesen dadurch selbst immer besser kennen zu lernen und dies auch immer mehr nach Aussen zu tragen. 

Innere Arbeit als Schlüssel für den Wandel

Je mehr ich mich in die innere Arbeit vertiefe, desto mehr gelange ich zur Überzeugung, dass diese der wichtigste Schlüssel für eine leidfreiere und fairere Welt ist. Das bedeutet auch, dass wir diesen Schlüssel alle selbst in der Hand halten. Wir haben so viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten, als sich viele von uns vorstellen können. Dies aufzuzeigen und zugänglicher zu machen, erfüllt mich mit sehr viel Freude und Dankbarkeit.
Innere Arbeit und besonders das Arbeiten mit dem Körper bedeutet für mich dann auch, dass wir selbst wieder viel lebendiger werden. Wir müssen nichts mehr wegdrücken. Das ist mal streng, mal traurig, mal voller Freude, mal macht es Angst oder wütend, mal glücklich - die ganze Palette eben, welche das Leben hier auf dieser Erde mit sich bringt.

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8 Dinge, die ich sehr gerne mag:

  • Füürle im Wald

  • Aus dem Bauch heraus vegane Köstlichkeiten kreieren

  • Die Französische Westküste 

  • Mit dem Velo unterwegs sein 

  • kleinen, intimen Konzerten lauschen

  • Stundenlang mit Freund:innen philosophieren

  • Podcasts aufnehmen und hören

  • Königspinguine 

Gedankengrün Podcast

Zusammen mit meiner Freundin Jasmin Marti hoste ich den Gedankengrün Podcast. Unsere Episoden erscheinen alle zwei Wochen und drehen sich um das vielschichtige Thema Achtsamkeit mit sich selbst und mit der Umwelt.